für Architekten

Fläche, Raum und Bewegung

  • von der Ebene zum Raum: Sicherheit in der Orientierung
  • Form und Bewegung: Innere Beweglichkeit
  • Formen: Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Verwandlungen
  • Kulturgeschichtliche Aspekte

Für den Architekten stehen drei wesentliche Arbeits-Schwerpunkte im Vordergrund: räumliche Orientierung /Funktionalität, materialgerechte Verarbeitung, und die ästhetische Wirkung. Dies manifestiert sich im beruflichen Alltag an vielerlei sehr konkreten Problemstellungen und Lösungswegen.
Übergeordnete inhaltliche Zusammenhänge erschliessen sich eher bei besonderen Fortbildungen, die von der räumlichen Orientierung ausgehen, handwerkliche Tätigkeiten einschliessen und inhaltliche Perspektiven eröffnen.
Der Raum bietet mit seinen drei Achsen Sicherheit in der Orientierung. In der Kunst hat dies vor allem der Konstruktivismus aufgegriffen. Formverwandlungen wie Metamorphosen fordern das räumliche Denken darüberhinaus in besonderer Weise heraus, weil nichts als statisch feststehend gedacht werden kann, sondern immer im Fluss.
Der Bau beweglicher Modelle bietet gute Studien-Möglichkeiten dazu. Das gleiche gilt für Formen, die erst im Verlauf einer Bewegung im Raum, quasi als Raumspur entstehen. Das Oloid ist ein einfaches Beispiel dafür.
Schliesslich haben sich die Baugewohnheiten in der Geschichte stetig verändert. Diese Verwandlungen bieten reichen, kulturgeschichtlichen Stoff in der Betrachtung und Beurteilung ansonsten langlebig-starrer Kulturgüter.
Der Geometrie-Künstler und Buchbinder-Meister Alexander HEINZ bietet Fortbildungen für Architekten an. Inhalte und Arbeitsformen können individuell abgestimmt werden.
In der Regel enthalten sie einen inhaltlichen Einstieg und einen praktischen Teil (Modellbau). Bitte nutzen Sie bei Interesse das Kontakt-Feld oben rechts.

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