für Führungskräfte

lebendig denken, vorstellen und handeln

Bei den alten Griechen galt die vertiefte Kenntnis der Geometrie als Zugangs-Voraussetzung für Persönlichkeiten, denen die Führung vieler Menschen anvertraut werden sollte. Dies kann heute umsomehr gelten, da sich die Geometrie mit projektiven Methoden die Unendlichkeit erobert hat, und damit auch der Erkenntnis ganz neue Perspektiven erwachsen sind.
So kann Geometrie ein einfacher Zugang zum lebendigen denken, vorstellen und handeln sein, der fast voraussetzungslos ist. Die Herausforderung besteht im eigenen tätigen nachvollziehen: im zeichnen, konstruieren, modellieren, vorstellen und denken.
Anhand einfacher statischer Formen lässt sich das Denken in Unterscheidungen und Zusammenhängen schulen. Zugleich ist dies ein guter Zugang zur räumlichen Orientierung an einer statischen Umwelt.
Darauf baut eine weitere Herausforderung auf: zu lernen, systematisch Polariäten bzw. Dualitäten (Gegensätzen) zu denken. Dazu eignen sich die regulären und halbregulären Polyeder als Anschauungs-Gegenstand.
Darüber hinaus führen Metamorphosen innerhalb der Polyeder-Reihen zur Morphogenese: alle Formen gehören Veränderungs-Prozessen an. Jede Form ist gleich, insofern sie aus den gleichen Verwandlungen hervorgeht. Die einzelnen Formen unterscheiden sich von diesem Betrachtungswinkel nur darin, in welchem jeweiligen Moment die Metamorphose angehalten wird.
Mit beweglichen Modellen erschliessen sich weitere dynamische Prozesse: so entsteht das Oloid als Bahnfläche einer Diagonalen vom umstülpbaren Würfel nach Paul Schatz, quasi als Raumspur.
Dynamische Prozesse in der Geometrie kennen zu lernen kann helfen, Verständnis zu entwickeln für alles, was im Leben Veränderungen unterworfen ist. Und das ist so ziemlich alles.
Der Geometrie-Künstler Alexander HEINZ bietet entsprechende Schulungen an. Bei Interesse nutzen Sie bitte das Kontakt-Feld oben rechts.

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